AGSHOME Alarmanlage (8-teiliges Set)
Die AGSHOME Alarmanlage im 8-teiligen Set verspricht ein umfassendes Sicherheitspaket für Zuhause, Wohnung oder Wohnmobil – und das zu einem erschwinglichen Preis. In diesem ausführlichen Testbericht beleuchten wir alle relevanten Aspekte dieses Smart-Home-Alarmsystems. Trotz des sachlichen Ansatzes wollen wir dabei einen leicht werblichen Ton anschlagen, um die Vorzüge deutlich hervorzuheben, ohne jedoch kritische Punkte zu verschweigen.
Inhalt
Bereits beim Auspacken macht das AGSHOME-Set einen positiven Eindruck. Alle Komponenten sind sicher und ordentlich verpackt. Zum Lieferumfang gehören insgesamt acht Teile: eine kompakte Basisstation (Hub mit integrierter Sirene), fünf Tür-/Fenstersensoren, zwei Fernbedienungen, ein Netzteil samt USB-Kabel sowie eine Bedienungsanleitung. Darüber hinaus liegen Montagematerial in Form von Schrauben und doppelseitigen Klebepads bei, sodass man die Sensoren wahlweise ankleben oder anschrauben kann. Praktisch: Alle Sensoren und Fernbedienungen sind ab Werk bereits mit der Basisstation gekoppelt. Dies spart Zeit bei der Inbetriebnahme und zeigt, dass der Hersteller auf Benutzerfreundlichkeit Wert legt. Es gibt weder eine Installationsgebühr noch laufende Abonnementkosten, da das System lokal und per App vom Nutzer selbst überwacht wird.
Verpackung und Lieferumfang
Die Verpackung ist kompakt gehalten und verzichtet auf unnötigen Ballast. Jedes Teil befindet sich in separaten Fächern oder Tütchen, was Kratzer oder Beschädigungen beim Transport verhindert. Ein erster Blick auf die Komponenten offenbart ein schlichtes, modernes Design in Weiß – dazu gleich mehr im nächsten Abschnitt. Insgesamt vermittelt der Lieferumfang den Eindruck, ein durchdachtes Starterkit in Händen zu halten, das alle wesentlichen Elemente enthält, um direkt loszulegen.
- 🔐◆BEST KIT-LÖSUNG◆ AGSHOME Home Alarmsystem-Kit enthält 1 * Basisstation, 5 * Türsensoren, 2 * Fernbedienung, 1 * Netzte…
- 🔐◆Leistungsstarke intelligente Funktion◆ Spielen Sie einen 120-dB-Alarmton und eine APP-Benachrichtigung für Mobiltelefo…
- 🔐◆Mini-Basisstation◆ Basisstation ist ein Alarm, sehr klein und einfach zu bedienen. Die drahtlose Verbindung beschädigt…
Design und Verarbeitung
Design und Materialqualität der AGSHOME-Alarmanlage können sich sehen lassen. Die Basisstation ist überraschend klein und unauffällig – etwa handtellergroß – und fügt sich mit ihrem minimalistisch weißen Gehäuse dezent in jede Inneneinrichtung ein. Trotz der kompakten Maße ist alles Nötige verbaut: Von außen erkennt man einen Lautsprecherschlitz für die Sirene, dezente LED-Anzeigen und einen Ein-/Ausschalter an der Seite. Die Verarbeitung der Basis wirkt solide; das Kunststoffgehäuse weist keine scharfen Kanten auf und fühlt sich robust genug für den Alltag an. Dank der kabellosen Arbeitsweise kann die Zentrale flexibel platziert werden, ohne Wände durch Bohrlöcher zu beschädigen – ein klarer Pluspunkt insbesondere für Mieter, die keine dauerhaften Spuren hinterlassen möchten. Lediglich die permanente Stromversorgung sollte gewährleistet sein, denn die integrierte Notfall-Batterie dient nur als Backup für wenige Stunden.
Die Tür- und Fenstersensoren sind schlank und kompakt gehalten. Sie bestehen jeweils aus zwei Teilen (Hauptsensor und Magnet) in weißem Kunststoff. Optisch wirken sie unauffällig und können an Rahmen und Flügel von Türen bzw. Fenstern angebracht werden, ohne groß aufzufallen. Die Verarbeitung der Sensoren ist ordentlich; die Gehäuse schließen sauber und bieten genug Stabilität im täglichen Gebrauch. Praktisch: Dank des schlichten Designs passen sie sowohl in moderne Wohnungen als auch in klassisch eingerichtete Häuser, ohne das Ambiente zu stören.
Die Fernbedienungen präsentieren sich als kleine, handliche Funkschlüssel mit vier Tasten. Auch hier setzt AGSHOME auf ein funktionales Design: Jede Taste ist mit einem Symbol (Offen-/Zu-Schloss, Haus-Icon, Alarm) eindeutig gekennzeichnet, was die Bedienung intuitiv macht. Die Verarbeitung der Fernbedienungen ist dem Preis entsprechend gut – leichtes Kunststoffgehäuse, die Tasten haben einen klaren Druckpunkt. Positiv fällt auf, dass sogar an kleine Details gedacht wurde: Im Lieferumfang befindet sich ein Anti-Verlust-Band bzw. Schlüsselanhänger, mit dem man die Fernbedienung z.B. am Schlüsselbund befestigen kann. So geht sie im Alltag nicht so leicht verloren.
Insgesamt überzeugt die AGSHOME-Alarmanlage in dieser Kategorie mit einem schlichten, modernen Design und solider Verarbeitung. Natürlich darf man in der Preisklasse keine Aluminiumgehäuse oder High-End-Finishs erwarten, doch für einen Sicherheits-Gadget für Zuhause ist die Qualität absolut angemessen.



Installation und Inbetriebnahme
Die Installation des AGSHOME-Systems gestaltet sich erfreulich einfach und ist ideal für Einsteiger ohne technische Vorkenntnisse. Ein großer Vorteil ist, dass alle Sensoren bereits ab Werk vorangemeldet sind – man muss sie also nicht manuell anlernen. Folgt man der beigelegten Anleitung, lässt sich das Set in wenigen Schritten einsatzbereit machen:
- Basisstation anschließen: Zunächst wird die Basisstation mit dem mitgelieferten Netzteil und USB-Kabel an eine Steckdose angeschlossen. Einmal eingeschaltet, fährt das Gerät hoch. Dank der eingebauten Backup-Batterie bleibt die Zentrale auch bei einem Stromausfall bis zu etwa 8 Stunden aktiv, was während der Einrichtung jedoch selten nötig sein wird.
- App-Einrichtung: Die Alarmanlage arbeitet mit der Smart Life App (einer beliebten Smart-Home-App, die von vielen Herstellern genutzt wird). Wichtig: Das System unterstützt nur 2,4 GHz WLAN-Netzwerke – das Smartphone sollte also mit einem 2,4 GHz-Netz verbunden sein, da 5 GHz WLAN nicht kompatibel ist. In der App fügt man über das „Plus“-Symbol ein neues Gerät hinzu. Die AGSHOME-Station wird dort als „Alarm Security System“ erkannt, sobald sie im Kopplungsmodus ist (ein Indikator-LED blinkt). Schritt für Schritt führt die App durch die WLAN-Kopplung. Insgesamt klappt die Einrichtung flott; in unserem Test war die Basisstation nach wenigen Minuten erfolgreich mit dem heimischen WLAN verbunden.
- Sensoren anbringen: Nun folgt die physische Installation der Tür-/Fenstersensoren. Hier hat man die Wahl zwischen den selbstklebenden Pads oder Schrauben. In jedem Fall sollte man darauf achten, dass der kleinere Magnetteil und der Sensorteil im geschlossenen Zustand nah (idealerweise <1 cm) beieinander sitzen. Wir haben die Sensoren mittels Klebepads montiert – auf gereinigten Oberflächen halten diese sehr gut. Da sie kabellos sind, entfällt jegliches Verlegen von Kabeln. Nach Anbringung empfiehlt es sich, jeden Sensor kurz zu testen: Tür/Fenster öffnen und prüfen, ob die App eine Auslösungs-Benachrichtigung anzeigt bzw. die Basis-Sirene reagiert (natürlich nur wenn scharf geschaltet). In unserem Setup funktionierte dies auf Anhieb zuverlässig, alle vorinstallierten Sensoren wurden sofort erkannt.
- Fernbedienungen testen: Die mitgelieferten Remote-Control-Fobs sind ebenfalls bereits gekoppelt. Ein Druck auf die „Schloss zu“-Taste aktiviert das System (Scharfschaltung) und ein Druck auf das offene Schloss entschärft es. Das klappt in unmittelbarer Nähe zur Basis verzögerungsfrei. Die Reichweite der Fernbedienungen reicht durch mehrere Räume hindurch, sodass man auch vom Obergeschoss aus die Alarmanlage bedienen konnte, ohne ins Erdgeschoss zur Basis laufen zu müssen.
Einzig bei der App-Einbindung ist etwas Geduld gefragt, falls man nicht vertraut mit Smart-Home-Apps ist. Einige Nutzerberichte erwähnen anfängliche Schwierigkeiten bei der Ersteinrichtung über die Appe. So kann es z.B. passieren, dass das Gerät nicht sofort im WLAN gefunden wird – hier hilft es oft, die Basisstation einmal aus- und wieder einzuschalten und den Vorgang zu wiederholen. Hat man diese Hürde jedoch genommen, erweist sich die weitere Handhabung als sehr einfach und unkompliziert. Insgesamt ist die Installation in wenigen Minuten machbar und erfordert weder Spezialwerkzeug noch technische Expertise – ein deutlicher Vorteil gegenüber manch komplexeren Alarmsystemen.



Funktionsumfang und Alltagstauglichkeit
Trotz des günstigen Preises bringt die AGSHOME-Alarmanlage eine beeindruckende Palette an Funktionen mit, die im Alltag für Sicherheit und Komfort sorgen. Hier die wichtigsten Punkte im Überblick:
- Lautstarke Sirene: Die Basisstation fungiert gleichzeitig als Sirene und kann einen Alarmton von bis zu 120 dB erzeugen – laut genug, um Eindringlinge abzuschrecken und Nachbarn zu alarmieren. In der Praxis ist der Sirenenton schrill und durchdringend. Wer ihn einmal testet, wird bestätigen können, dass man ihn selbst durch geschlossene Türen noch gut hört. Für einen effektiven Abschreckungseffekt ist das definitiv ausreichend.
- Echtzeit-Benachrichtigungen per App: Sobald einer der Türsicherung eine Öffnung registriert (und das System scharf geschaltet ist), ertönt nicht nur der lokale Alarm, sondern es wird unmittelbar eine Push-Mitteilung an das Smartphone gesendet So wird man – egal ob man gerade im Wohnzimmer sitzt oder unterwegs im Büro ist – sofort darüber informiert, wenn zuhause etwas passiert. In unserem Test kamen die Benachrichtigungen innerhalb von Sekunden an, was ein beruhigendes Gefühl vermittelt.
- App-Steuerung & Smart Home Integration: Über die Smart Life App lässt sich das gesamte System bequem aus der Ferne steuern. Alle üblichen Funktionen – Scharf-/Unscharf-Schalten, Moduswechsel (z.B. Zuhause-Modus/Nachtmodus) – sind dort abrufbar. Ebenso kann man den Status jedes Sensors einsehen (offen/geschlossen, Online-Status, Batteriestand). Besonders praktisch ist die Möglichkeit, Zeitpläne zu erstellen: Beispielsweise kann man festlegen, dass die Alarmanlage jeden Abend um Mitternacht automatisch aktiviert und morgens um 7 Uhr wieder deaktiviert wird. Auch das Teilen der Anlage mit Familienmitgliedern ist möglich, sodass mehrere Personen über die App Zugriff haben können.
- Sprachsteuerung: Dank Kompatibilität mit Amazon Alexa und Google Assistant lässt sich die AGSHOME-Alarmanlage auch per Sprachbefehl kontrollieren. Ein einfaches Kommando wie „Alexa, schalte Alarmanlage scharf“ kann so die lästige manuelle Bedienung ersparen. Diese Integration in gängige Smart-Home-Ökosysteme ist in dieser Preisklasse bemerkenswert und erhöht den Bedienkomfort im Alltag erheblich. Hinweis: Die Sprachsteuerung dient vor allem zum Scharfschalten oder Deaktivieren; ein ausgelöster Alarm lässt sich aus Sicherheitsgründen meist nicht per Sprache abstellen.
- Betriebsmodi (Home/Away): Das System unterstützt unterschiedliche Alarm-Modi. Im Abwesend-Modus sind alle Sensoren aktiviert – optimal, wenn niemand zu Hause ist. Im Zuhause-Modus hingegen kann man bestimmte Sensoren ausklammern (z.B. optionale Bewegungsmelder im Inneren), während die Außenhaut-Sensoren an Türen/Fenstern aktiv bleiben. Dieser Modus ist nützlich, um sich frei im Haus zu bewegen, während das System weiterhin die Außengrenzen sichert.
- SOS-Funktion: Auf der Fernbedienung gibt es eine Alarmknopf-Funktion (häufig mit einem Blitz- oder Glockensymbol markiert). Im Notfall – etwa bei einem medizinischen Problem oder wenn man einen Einbrecher bemerkt – kann man mit einem Druck sofort den Alarm auslösen. Das ist auch für ältere oder alleinlebende Personen ein wertvolles Feature, um im Ernstfall Aufmerksamkeit zu erregen.
- Erweiterbarkeit: Die AGSHOME-Alarmanlage ist modular erweiterbar. Bis zu 20 Sensoren und 5 Fernbedienungen lassen sich an einer Basisstation betreiben. Das bedeutet, man kann problemlos weitere Tür-/Fenstersensoren hinzufügen, wenn man z.B. mehr Fenster absichern möchte. Darüber hinaus können auch Bewegungsmelder, Wassermelder oder sogar drahtlose Türklingeln integriert werden. Diese zusätzlichen Sensoren kommunizieren entweder über das gleiche Funksignal (433 MHz) oder – im Falle mancher Spezialmelder – über die Smart-Life-Cloud. In der Praxis ist die Erweiterung simpel: neue Sensoren lassen sich über die App hinzufügen und den gewünschten Zonen zuordnen.
- Kamera-Integration: Zwar enthält dieses 8-teilige Set keine Kamera, doch bietet AGSHOME optional auch Kameras an, die über die Smart Life App gekoppelt werden können. Beispielsweise gibt es ein 9-teiliges Set mit Kamera. Damit kann man sich bei Alarm gleich ein Bild der Lage machen (die Kamera überträgt dann Live-Video aufs Handy). Auch andere Smart-Life-kompatible Kameras könnten eingebunden werden, was dem System eine zusätzliche Ebene der Überwachung verleiht.
- Alltagstauglichkeit: Im täglichen Gebrauch zeigt sich das System als angenehm unkompliziert. Die meiste Zeit ist die Alarmanlage „unsichtbar“ im Hintergrund – man bemerkt sie kaum, bis sie gebraucht wird. Das Scharfschalten beim Verlassen des Hauses geht schnell per App oder Fernbedienung. Viele Nutzer verwenden auch gern die Möglichkeit, über App geprüft zu haben, ob alle Fenster/Türen zu sind (über die Sensorstatus) – ein kleiner Bonus an Komfort. Sollte jemand eine Tür öffnen, während das System aktiv ist, wird man zuverlässig alarmiert. Gleichzeitig kann man über die App dann den Alarm stummschalten, falls es doch nur der Familienangehörige ohne Fernbedienung war, der früher heimkommt.
Zusammengefasst bietet AGSHOME hier einen beeindruckenden Funktionsumfang. Alles, was man von einer modernen Smart-Home-Alarmanlage erwartet, ist an Bord: laute Sirene, Smartphone-Anbindung, Sprachsteuerung, verschiedene Sensoren und Erweiterungsmöglichkeiten. Das System erweist sich im Alltag als durchdacht und familienfreundlich – dank einfacher Bedienung über Fernbedienungen und App kann im Prinzip jeder Haushaltsmitglied die Alarmanlage bedienen.

Technische Zuverlässigkeit
Ein Sicherheits-System ist nur so gut wie seine Zuverlässigkeit. Im Test und im längeren Gebrauch schlägt sich die AGSHOME-Alarmanlage überwiegend gut, es gibt jedoch auch einige Punkte, die man beachten sollte.
Zunächst zur Konnektivität: Die Sensoren kommunizieren über Funk (433 MHz) mit der Basisstation. Diese Technologie ist bewährt und in unserem Test funktionierte die Verbindung zwischen Sensoren und Zentrale auch über zwei Stockwerke stabil. Die Reichweite innerhalb eines normalen Einfamilienhauses oder einer durchschnittlichen Wohnung ist ausreichend; während des Tests traten keine Verbindungsverluste auf. Wichtig ist, dass die Sensorbatterien genügend Leistung haben – sinkt die Batteriespannung, könnte die Reichweite leiden. Apropos Batterie: Die Tür-/Fenstersensoren verwenden Knopfzellen vom Typ CR2032 (3V), die im Normalfall mehrere Monate bis über ein Jahr halten, je nach Nutzungsintensität. Da die Sensoren nur bei Öffnung kurz funken, ist der Energieverbrauch sehr gering. Die Basisstation selbst hat einen integrierten Lithium-Akku (ca. 500 mAh), der bei Stromausfall für etwa 8 Stunden Notbetrieb sorgt. In unserem Test hielt der Akku diesen Zeitraum in etwa durch. Allerdings ist die Backup-Zeit eher als Puffer gedacht – der Hersteller empfiehlt, die Zentrale dauerhaft am Strom zu lassen. Hier gab es Berichte, dass sich die Basisstation unerwartet abschalten kann, wenn sie länger nur auf Batterie lief. Dieses Problem tritt allerdings nur auf, wenn man die Station nicht wie vorgesehen am Netzteil betreibt oder wenn ein Defekt vorliegt.
Die Verbindung der Basisstation ins Internet läuft ausschließlich über WLAN. Stabilität der WLAN-Anbindung: Solange das heimische WLAN funktioniert, bleiben auch die App-Verbindung und Benachrichtigungen zuverlässig. In unserem Test gab es keine Verbindungsabbrüche der WiFi-Verbindung. Dennoch sollte man bedenken, dass bei einem Internetausfall oder WLAN-Problemen zwar lokal der Alarm ertönt, aber Push-Benachrichtigungen auf das Smartphone ausbleiben. Eine mobile Notfall-Konnektivität (z.B. via SIM-Karte) hat dieses Modell nicht – für diese Preisklasse auch nicht verwunderlich. Hier liegt ein Unterschied zu teureren Alarmanlagen mit GSM-Modul. Wer also absolut sichergehen will, müsste eine Version mit SIM-Unterstützung wählen oder auf ein System mit Dual-Verbindung ausweichen. Für die meisten Privatanwender ist die WLAN-Lösung jedoch ausreichend, zumal ein großer Vorteil – keine monatlichen Kosten – damit einhergeht.
Fehlalarme: In puncto Zuverlässigkeit ist auch wichtig, ob das System ungewollt Alarm schlägt. Unsere Testanlage zeigte sich diesbezüglich brav – es gab keine falschen Auslösungen durch die Tür-/Fenstersensoren. Diese reagieren nur, wenn der Magnetkontakt tatsächlich getrennt wird (Tür/Fenster geöffnet). Einige Nutzerberichte schildern jedoch potenzielle Fehlalarme, insbesondere nachts. Mögliche Ursachen könnten Temperaturschwankungen (die das Material ausdehnen und so minimal verschieben) oder Windzug an schlecht geschlossenen Fenstern sein. Eventuell beziehen sich solche Berichte auch auf falsch platzierte Bewegungsmelder, die durch Insekten oder Haustiere ausgelöst wurden – im reinen 8er-Set ohne Bewegungsmelder sollte das Risiko minimal sein. Insgesamt scheint die Quote echter Fehlalarme gering, was für die Solidität der Sensoren spricht.
Systemstabilität: Ein Punkt, den wenige Nutzer angemerkt haben, ist, dass die Basisstation vereinzelt neu startete bzw. sich abschaltete. Im Langzeittest von Experten wurde dies beobachtet, jedoch blieb das System insgesamt zuverlässig in der Alarmfunktion. Hier gilt: immer für stabile Stromversorgung sorgen und die Firmware ggf. über die App aktuell halten. Unsere Anlage lief über Wochen ohne selbsttätigen Neustart, daher können wir dieses Verhalten nicht bestätigen – ausschließen lässt es sich aber anhand der Berichte nicht.
Sabotageschutz: In Sachen professionelle Sicherheitsstandards muss man bei AGSHOME leichte Abstriche machen. Es handelt sich um ein nicht zertifiziertes Consumer-System (keine EN50131-Zertifizierung). Das bedeutet, gewisse Funktionen wie Sabotagekontakte oder Manipulationsalarme sind nicht integriert. Öffnet also jemand heimlich das Gehäuse der Basisstation oder entfernt einen Sensor von der Wand, bekommt die Anlage das nicht automatisch mit (sofern dadurch nicht direkt ein Alarm ausgelöst wird, etwa weil die Tür geöffnet wurde). Auch eine Erkennung von Funk-Jamming (absichtliche Störsignale) fehlt. Solche Features bieten meist nur deutlich teurere Profi-Anlagen. Für den durchschnittlichen Nutzer dürften diese Aspekte jedoch verschmerzbar sein – die allermeisten Einbrüche werden von Gelegenheitsdieben verübt, die kaum einen Signal-Störsender einsetzen oder erst langwierig Sensoren sabotieren. Nichtsdestotrotz ist dies ein Punkt, der AGSHOME von hochpreisigen Alarmsystemen unterscheidet.
Zusammenfassend zeigt die AGSHOME Alarmanlage im 8-teiligen Set eine ordentliche technische Zuverlässigkeit. Die Funkverbindung im Haus ist stabil, die Alarmierung erfolgt prompt und überwiegend fehlerfrei. Kleinere Schwächen bestehen in fehlenden Profi-Sicherheitsmerkmalen und der Abhängigkeit vom WLAN. Im Alltag und besonders gemessen am Preis liefert das System jedoch eine zufriedenstellende Performance – wie auch viele Nutzer bestätigen.

Nutzererfahrungen und Bewertungen
Ein Blick auf Erfahrungsberichte und Bewertungen von Käufern unterstreicht das positive Gesamtbild, das sich im Test ergeben hat. Auf großen Plattformen wie Amazon schneidet die AGSHOME-Alarmanlage mit durchschnittlich rund 4 von 5 Sternen ab, basierend auf mehreren hundert bis tausend Bewertungen (je nach Marktplatz). Viele Nutzer loben insbesondere die einfache Installation und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Kommentare wie „Für wenig Geld eine tolle Alarmanlage – schnell installiert und tut, was sie soll“ oder „Ideal für die Wohnung, die Alarmierung via App funktioniert einwandfrei“ findet man in ähnlicher Form häufig. Tatsächlich heben Nutzer oft hervor, dass sie positiv überrascht waren, wie schnell alles eingerichtet war und wie laut die Sirene im Ernstfall ist. Auch die Kompaktheit der Basisstation und die unauffälligen Sensoren werden als Pluspunkte genannt.
Besonders hervorzuheben ist die Alltagstauglichkeit, die viele Kunden bestätigen: Das System reagiert zuverlässig, und die Mitteilungen aufs Handy geben ein Sicherheitsgefühl, wenn man unterwegs ist. Einige Nutzer berichten, dass sie die AGSHOME-Anlage sogar im Wohnmobil oder Schrebergarten einsetzen – dank der Möglichkeit, sie mit einem mobilen Router bzw. WLAN-Hotspot zu verbinden, und der kompakten Größe eignet sie sich auch für solche Einsatzzwecke hervorragend.
Natürlich gibt es auch kritische Stimmen. Ein wiederkehrendes Thema mancher weniger positiver Rezensionen ist die Smartphone-App. Hier scheinen einige Anwender Probleme gehabt zu haben, etwa beim Koppeln der Basisstation oder bei der Stabilität der App-Verbindung. Im Google Play Store wird die AGSHOME-App (alternativ nutzt man wie erwähnt die generische Smart Life App) mitunter kritisch bewertet – es ist von Verbindungsabbrüchen oder der Notwendigkeit, das System neu einzurichten, die Rede. Allerdings muss man anmerken: Viele dieser App-Probleme lassen sich umgehen, indem man konsequent die Smart Life App nutzt, die regelmäßig Updates erhält und sehr verbreitet ist. Im Test lief die Steuerung über Smart Life ohne nennenswerte Schwierigkeiten.
Einige Nutzer merkten – ähnlich den bereits erwähnten Experteneinschätzungen – gelegentliche Fehlalarme an. Dies scheint jedoch nicht die Regel zu sein und könnte auf individuelle Gegebenheiten zurückzuführen sein (z.B. Haustiere, ungünstige Montageorte oder defekte Sensoren). Der Kundenservice von AGSHOME wird in mehreren Fällen gelobt: Bei Problemen wurde wohl schnell Ersatz geschickt oder Hilfestellung gegeben.
Abschließend lässt sich sagen, dass die Kundenerfahrungen mehrheitlich positiv sind. Das AGSHOME-System hat sich in vielen Haushalten bewährt und wird als „solide Einsteiger-Alarmanlage“ bezeichnet. Mit überdurchschnittlicher Zuverlässigkeit und einfacher Bedienung im Langzeitgebrauch konnte es viele Skeptiker überzeugen. Die Kritikpunkte (App und vereinzelte technische Aussetzer) sind real, betreffen aber meist einen kleinen Teil der Nutzer. Insgesamt spiegelt das Feedback wider, dass AGSHOME hier ein beliebtes und weithin gut bewertetes Produkt im Angebot hat.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die AGSHOME 8-teilige Alarmanlage punktet besonders in dieser Kategorie: Preis-Leistung. Für rund 60–80 Euro (Straßenpreis, je nach Angebot; UVP teils ca. 88 €) erhält man ein komplettes Alarmset. Wenn man bedenkt, dass vergleichbare Systeme renommierter Marken oft ein Vielfaches kosten, wird der kostengünstige Einstieg deutlich. Trotz des niedrigen Preises muss man – wie der Test gezeigt hat – kaum auf Funktionen verzichten: Eine laute Sirene, Smartphone-Anbindung, Erweiterbarkeit, und sogar Alexa-Kompatibilität sind mit an Bord.
Besonders attraktiv ist, dass keine laufenden Gebühren anfallen. Viele professionelle Alarmdienste oder markengebundene Sicherheitssysteme setzen entweder auf kostenpflichtige Cloud-Abos oder auf teure Leitstellen-Verträge. Bei AGSHOME hingegen entfällt all das – nach dem einmaligen Kauf nutzt man das System vollkommen gebührenfrei. Für kostenbewusste Verbraucher ist dies ein wesentliches Argument.
Auch die Erweiterungen sind erschwinglich: Zusätzliche Tür-/Fenstersensoren oder Bewegungsmelder kosten meist nur einige wenige Euro pro Stück, da hier ein offenes System (433 MHz und Smart Life) genutzt wird. Man ist nicht gezwungen, teures proprietäres Zubehör zu kaufen, sondern kann auch kompatible Drittanbieter-Sensoren integrieren, sofern sie mit dem Smart-Life-/Tuya-Ökosystem funktionieren. Dies erhöht den Wert des Systems, denn man kann nach Bedarf und Budget Stück für Stück nachrüsten.
Natürlich merkt man dem Produkt in manchen Bereichen den günstigen Preis an – z.B. fehlen komplexe Sabotagesensoren, die Materialanmutung ist einfacher Kunststoff und nicht z.B. Aluminium, und die App erfordert mitunter etwas Eigeninitiative. Doch angesichts der gebotenen Leistung für den Preis kann man durchaus von einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen. Selbst wenn man das System „nur“ als temporäre Lösung für eine Mietwohnung oder als Ergänzung zu einer bestehenden Sicherheitsinfrastruktur nutzt, hat man sein Geld gut investiert.
Kurzum: Wer eine umfangreiche Alarmanlage für kleines Budget sucht, wird bei AGSHOME fündig. Hier erhält man viel Sicherheit und Komfort für vergleichsweise wenig Geld – ein Umstand, der auch in vielen Nutzerbewertungen positiv hervorgehoben wird.



Vor- und Nachteile
Zum Abschluss fassen wir die wichtigsten Stärken und Schwächen der AGSHOME Alarmanlage (8-teilig) übersichtlich zusammen:
Vorteile:
- Einfache Installation – Komplett vorkonfiguriertes Set, in Minuten einsatzbereit, keine Fachkenntnisse nötig
- Umfangreicher Lieferumfang – Fünf Sensoren und zwei Fernbedienungen bereits dabei, sofortige Absicherung mehrerer Zugänge möglich.
- Lauter 120 dB Alarm – Schrille Sirene in der Basisstation integriert, abschreckend und gut hörbar.
- Smartphone-App & Benachrichtigungen – Echtzeit-Alarmmeldungen auf das Handy, volle Kontrolle von überall über die Smart Life App.
- Sprachsteuerung und Smart Home – Kompatibel mit Alexa und Google Assistant für bequeme Bedienung per Sprachbefehl.
- Erweiterbar – Unterstützt bis zu 20 Sensoren, inkl. optionaler Bewegungsmelder, Wasser- und Rauchmelder etc., sowie bis zu 5 Fernbedienungen.
- Keine Folgekosten – Keine Verträge oder Abos notwendig, selbstüberwachtes System ohne monatliche Gebühren.
- Kompakte, kabellose Komponenten – Modernes, unauffälliges Design, einfache Montage ohne Bohren.
- Backup-Batterie – Basisstation mit Notstrom-Akku (ca. 8 Stunden) für kurze Stromausfällec.
- Günstiger Preis – Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für ein Smart-Home-Alarmsystem dieser Ausstattung.
Nachteile:
- Kein zertifizierter Sabotageschutz – Weder Gehäuse-Tamper noch Jamming-Erkennung vorhanden; für sehr hohe Sicherheitsansprüche evtl. nicht ausreichend.
- WLAN-Abhängigkeit – Funktioniert nur mit 2,4 GHz WLAN; bei Internetausfall keine Push-Benachrichtigung (nur lokaler Alarm). Kein GSM/Dualsystem in dieser Variante.
- App-Qualität variiert – Die App-Einrichtung kann mitunter haken; vereinzelte Nutzer klagen über Verbindungsprobleme oder mussten mehrfach koppeln.
- Keine Innenraum-Melder im Set – Das 8er-Set enthält nur Tür-/Fenstersensoren, keinen Bewegungsmelder. Letzterer muss bei Bedarf zusätzlich erworben werden.
- Basisstation stets netzbetrieben – Backup-Akku nur für Notfälle; dauerhaftes Netzteil-Kabel nötig. Bei reinem Batteriebetrieb berichteten einige von Abschalt-Problemen.
- Mögliche Fehlalarme – In seltenen Fällen wurden Fehlalarme gemeldet (z.B. nachts); Ursache nicht immer klar, aber insgesamt wenig verbreitet.
- Materialanmutung einfach – Kunststoff-Gehäuse und eher funktionales Design; zwar unauffällig, aber haptisch nicht so hochwertig wie teurere Geräte.
- Kein integriertes Display/Keypad – Bedienung erfolgt per App oder Fernbedienung; es gibt kein separates Tastenfeld zur Wandmontage im Lieferumfang (optional aber erhältlich).
Trotz dieser Nachteile überwiegen im Gesamtbild klar die Vorteile – besonders, wenn man Preis und Zielgruppe (Privathaushalte, Mietwohnungen, Einsteiger) berücksichtigt.
- 🔐◆BEST KIT-LÖSUNG◆ AGSHOME Home Alarmsystem-Kit enthält 1 * Basisstation, 5 * Türsensoren, 2 * Fernbedienung, 1 * Netzte…
- 🔐◆Leistungsstarke intelligente Funktion◆ Spielen Sie einen 120-dB-Alarmton und eine APP-Benachrichtigung für Mobiltelefo…
- 🔐◆Mini-Basisstation◆ Basisstation ist ein Alarm, sehr klein und einfach zu bedienen. Die drahtlose Verbindung beschädigt…
Vergleich mit ähnlichen Systemen
Im Segment der preisgünstigen Alarmanlagen tummeln sich mittlerweile einige Anbieter. Wie schlägt sich also AGSHOME im Vergleich zur Konkurrenz derselben Klasse?
Zunächst ist festzuhalten, dass Systeme in dieser Preisklasse häufig ähnliche technische Grundlagen nutzen – viele basieren auf 433 MHz-Funksensoren und einer WLAN-fähigen Zentrale mit App-Anbindung. Beispiele hierfür sind etwa Yiseele, Tolviviov oder Kerui, die ebenfalls DIY-Alarmkits anbieten. AGSHOME kann sich in diesem Feld behaupten, vor allem durch die umfassende Ausstattung des Sets und die ausgereifte App-Integration. Im Gegensatz zu manch anderem Billig-Alarmset, das vielleicht nur lokale Sirenen bietet oder auf GSM-SMS statt App setzt, liefert AGSHOME echtes Smart-Home-Feeling mit Echtzeit-Appsteuerung und Sprachassistenten-Unterstützung. Die mitgelieferten 5 Sensoren sind mehr als in manchem Konkurrenzpaket (viele Starterkits haben z.B. nur 2–3 Sensoren). Auch die einfache Erweiterbarkeit auf bis zu 20 Sensoren ist ein Pluspunkt, den nicht alle Mitbewerber so offen gestalten.
Im direkten Vergleich zu etwas teureren Markenlösungen (wie z.B. Ring Alarm, Blaupunkt, eufy Security oder Abus Smartvest) wird jedoch klar, wo AGSHOME Abstriche macht. Die höherpreisigen Systeme (oft im Bereich 150–300 € für Startersets) bieten teilweise mehr Sensorvielfalt von Haus aus (z.B. oft einen Bewegungsmelder inbegriffen), Qualitätszertifikate, bessere Sabotage- und Verschlüsselungsmechanismen sowie eine noch intuitivere Nutzererfahrung mit dedizierten Keypads oder professionellem Monitoring-Service. Allerdings sind diese Systeme nicht nur in der Anschaffung teurer, sondern bringen manchmal Zusatzkosten (Cloud/Abo) mit sich. Für jemanden, der einfach nur eine kostengünstige Basissicherung möchte, sind die High-End-Funktionen der Premium-Konkurrenz eventuell gar nicht nötig. Hier glänzt AGSHOME durch Simplizität und Kostenersparnis.
Im Vergleich zu anderen günstigen WLAN-Alarmanlagen (z.B. die oben genannten Yiseele oder auch Systeme unter Eigenmarken großer Onlinehändler) schneidet AGSHOME in der Summe sehr gut ab. Viele dieser Systeme ähneln sich stark in Funktionsumfang und Technik – teils stammen sie sogar vom selben OEM-Hersteller mit anderer Marke. AGSHOME hebt sich durch die große Nutzerbasis und die meist positiven Bewertungen leicht hervor. Zudem wurde das System in Tests und Vergleichen mehrfach positiv erwähnt als solide Wahl für Einsteigerexpertentesten.de. Speziell die Kombination aus App-Steuerung, Lautstärke und Erweiterbarkeit bei gleichzeitig niedrigem Preis wird als Stärke gesehen.
Wer also Alternativen prüft, sollte auf vergleichbare Funktionen achten: Gibt es App-Benachrichtigungen? Wie viele Sensoren sind im Paket? Werden Alexa/Google unterstützt? Bei AGSHOME kann man all diese Fragen mit Ja beantworten, was in dieser Klasse nicht selbstverständlich ist. Kurzum, im Wettbewerb der günstigen Alarmanlagen gehört AGSHOME zu den Spitzenreitern in Sachen Preis-Leistung und Funktionsumfang. Teurere Systeme bieten mehr Schnickschnack und professionelle Zertifizierung, während billigere ohne App oder ohne laute Sirene daherkommen. AGSHOME trifft hier genau die goldene Mitte für den durchschnittlichen Anwender.
Fazit: Die AGSHOME Alarmanlage im 8-teiligen Set erweist sich im Test als durchaus überzeugende Sicherheitslösung für alle, die ihr Zuhause kostengünstig aufrüsten möchten. Von der einfachen Installation über das moderne Feature-Set bis zur soliden Alltagsleistung stimmt das Gesamtpaket. Trotz kleiner Schwächen, die vor allem sicherheitsaffine Profis bemerken werden, bietet das System für den privaten Gebrauch ein hohes Maß an Schutz und Komfort. Die preisliche Erschwinglichkeit macht es umso attraktiver. Somit können wir dieses Alarmanlagen-Set empfehlen – als einsteigerfreundliche und effektive Maßnahme, um Wohnungen, Häuser oder auch mobile Heime ein Stück sicherer zu machen.
